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Mittwoch, 29. Juli 2009 um 14:29 Uhr |
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Seit der Gründung des Unternehmens im Jahre 1861 wird bei Junghans ununterbrochen konstruiert und gefertigt. Legendär sind die Errungenschaften des Gründersohns und Erfinders Arthur Junghans, der in beeindruckender Weise verstand, technischen Fortschritt und traditionelle uhrmacherische Werte zu vereinen. Zahlreiche Patente für mechanische Werke konnten durch ihn erworben werden. Und auch in jüngster Vergangenheit schrieb Junghans Zeitgeschichte. Die Erfindungen und Weiterentwicklungen der Funktechnologie sind eng mit dem Namen Junghans verbunden. Triebfeder dieses Innovations- und Erfindergeistes der Junghans-Uhrmacher war und ist der Anspruch, Uhren höchster Präzision herzustellen.
„AUS DER TRADITION IN DIE ZUKUNFT" — unter diesem Motto wurde die Junghans-Kollektion grundlegend neu geordnet. Klar strukturiert basiert sie nun auf drei Säulen und spiegelt damit die Attribute der Marke wider: Tradition, Innovation und Kontinuität. Attraktive, zeitgemäße neue Modelle in bester Verarbeitung, klar gegliedert in drei Modelllinien: „Arthur Junghans" (feinste mechanische Uhren in klassischem Stil. „Avantgarde" (modernste Technologie in Aufsehen erregendem und polarisierendem Design. „Anytime" (bezahlbare Uhren in bester Verarbeitung und zeitgemäßer Optik für Beruf, Freizeit und den festlichen Anlass). |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 29. Juli 2009 um 17:25 Uhr |
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Mittwoch, 29. Juli 2009 um 14:28 Uhr |
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JOOP! in Hamburg ist eines der bekannten Häuser im Lifestyle-Bereich für Kleidung wie für Schuhe, für Schmuck und seit einiger Zeit auch für Uhren. Als eine der wenigen Designermarken deutschen Ursprungs genießt JOOP! einen sehr hohen Bekanntheitsgrad. Wichtig ist ein klares, innovatives Design, stilsicher und exquisit verarbeitet; verwendet werden ausgesucht gute Quarz-Werke.
Im Jahre 2003 übernahm Egana Goldpfeil die weltweiten Lizenzrechte für die Uhren von JOOP!. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 29. Juli 2009 um 17:26 Uhr |
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Mittwoch, 29. Juli 2009 um 14:27 Uhr |
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Wer den Namen Jetzer et Fils" zum ersten Mal liest, dessen Gedanken schweifen wohl unweigerlich in Richtung Westschweiz. Der Klang assoziiert alte Uhrmachertradition oder gar das Bild einer idyllischen Manufaktur irgendwo im Genfer Jura. Wer dann eine „Jetzer et Fils" in den Händen hält, was nur wenigen vorbehalten ist, fühlt sich in seinen Vermutungen bestätigt, denn kunstvoll,-mit Leidenschaft und viel Liebe zum Detail ist jede einzelne dieser in Kleinstserie hergestellten Uhren gefertigt. Die etwas andere Realität überrascht: dass Jetzer Anwalt in Zürich ist, schadet dem Image der Marke jedoch keineswegs, sonder verleiht ihr etwas Ungewöhnliches und Einzigartiges. Die Qualität — Design und Fertigung — ist denn auch kompromisslos auf professionellem Niveau gehalten, wofür auch die Werke von"Méric Piguet, Le Brassus, Zeugnis ablegen. Die Verpflichtung zur Perfektion ließ den Kreateur dieser exklusiven' Uhren keinen Aufwand scheuen. Das Ergebnis ist eine eigenständige Entwicklung, ein Zeitmesser mit unverwechselbarem Design und starkem Charakter. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 29. Juli 2009 um 17:26 Uhr |
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Mittwoch, 29. Juli 2009 um 14:27 Uhr |
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In Pforzheim gründete 1924 Adolf Gengenbach ein kleines Unternehmen, um Goldschmuck und hochwertige Uhren herzustellen. Es lief gut, und für die Armbanduhrenproduktion entstand eine Manufaktur in der Uhrenstadt Biel, zwischen Genf und Basel. Nun brauchten die anspruchsvollen Uhren aber auch einen einprägsamen, internationalen Markennamen. Ein Designer, der für Adolf Gengenbach arbeitete, hieß Jean Marcel. Gern gab er der neuen Marke seinen Namen. Inzwischen hat die Firma Gengenbach, die nun jean Marcel" heißt, einen bedeutenden Ruf und einen neuen Hauptsitz in Baden-Baden. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 29. Juli 2009 um 17:27 Uhr |
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Mittwoch, 29. Juli 2009 um 14:26 Uhr |
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Im Jahre 2002 wurde die Firma „JB-Gioacchino" gegründet. Der exotische Name setzt sich aus den Anfangsbuchstaben des Gründers Joachim Barisch und aus der italienischen Form von „Joachim" zusammen.
Joachim Barisch entwirft jedes Modell selbst. Seine Philosophie: „Design und Funktion dürfen nicht plakativ dominieren. Vielmehr dienen sie der Abrundung des angestrebten klassischen Gesamtbildes unserer Uhren. Und definieren die Wertigkeit, die an vergangene Uhrmachertradition erinnert. Attribute wie Sportlichkeit und Eleganz, Zurückhaltung und Exklusivität sollten keine Gegensätze sein. Sie im Design zu vereinen, ist mein Ziel."
Gegenwärtig ist JB-Gioacchino einer der wenigen Hersteller, der auf seinen Uhren eine Pulszähler-Skala anbietet. Diese erlaubt—zusammen mit dem Sekundenzeiger — eine einfache, praktische Pulskontrolle ohne das Umrechnen der gemessenen Pulsschläge. Taschenuhren mit Pulszähler-Einrichtung waren im 19. Jahrhundert nicht selten. Sie wurden für Ärzte gebaut und hießen „Doctor's Watch". |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 29. Juli 2009 um 17:27 Uhr |
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