| Mido Uhren |
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Im November 1918 gründete der Uhrmacher Georges Schaeren in Solothurn eine kleine Uhrenfabrik und nannte sie „Mido". Sechs Jahre später trat sein Bruder Henri als kaufmännischer Direktor ein. Mido setzte auf elegante, optisch attraktive Zeitmesser, verwendete auch farbig emaillierte Gehäuse und fand viele Freunde bei modisch interessierten Autofahrern. Deshalb stellte Mido bald auch Armbanduhren in Form der damals charakteristischen Kühler-Grills vieler Automarken her. Die Uhren wurden immer funktionaler und vor allem widerstandsfähiger, trotzten extremen Bedingungen. Erfindungen wie die Kork-Kronendichtung führten dazu, dass Mido auch im Bereich der Taucheruhren reüssierte. 1946 zog Mido in ein großes Fabrikationsgebäude in Biel um. 1959 erschien der „Ocean Star" mit einem einteiligen Gehäuse und noch heute fast unverändert als „Commander", eine der wichtigsten Uhren der Kollektion. Seit 1998 verfolgt Mido sein altes Konzept wieder als oberstes Markenziel: robuste automatische Uhren herzustellen. |
