| Martin Braun Uhren |
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Der Vater Karl-Christian Braun war Goldschmied und Uhrenproduzent in Karlsruhe, nahe der Uhrenmetropole Pforzheim. Sohn Martin Braun trat als Uhrmachermeister in seine Fußstapfen; zusammen restaurierten sie antike Uhrwerke. Im Jahr 2000 begann Martin Braun, in seiner eigenen Firma Uhren zu bauen. Komplizierte mathematische Berechnungen mussten erfolgen, so mussten die Auf- und Untergangszeiten der Sonne in Einklang mit der normalen Zeitanzeige gebracht werden — übereinstimmend mit dem Kalender. Allein ein Jahr dauerten die Berechnung und die Erstellung der Computer-Programme. Bei der „Heliozentric" war es nötig, die genau berechnete ovale Bahn der irdischen Zykloidenbahn auf Kalender und Uhrzeit abzustimmen. Einige der Uhren von Martin Braun — so „Charlie", „Tango" und „Tendence" — bilden auch Fluginstrumente nach. |
