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Uhren Trend

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Uhrenmarken

Junghans
Uhrenmarken | Page 6

Junghans

Seit der Gründung des Unternehmens im Jahre 1861 wird bei Junghans ununterbrochen konstruiert und gefertigt. Legendär sind die Errungenschaften des Gründersohns und Erfinders Arthur Junghans, der in beeindruckender Weise verstand, technischen Fortschritt und traditionelle uhrmacherische Werte zu vereinen. Zahlreiche Patente für mechanische Werke konnten durch ihn erworben werden. Und auch in jüngster Vergangenheit schrieb Junghans Zeitgeschichte. Die Erfindungen und Weiterentwicklungen der Funktechnologie sind eng mit dem Namen Junghans verbunden. Triebfeder dieses Innovations- und Erfindergeistes der Junghans-Uhrmacher war und ist der Anspruch, Uhren höchster Präzision herzustellen.

 

„AUS DER TRADITION IN DIE ZUKUNFT" — unter diesem Motto wurde die Junghans-Kollektion grundlegend neu geordnet. Klar strukturiert basiert sie nun auf drei Säulen und spiegelt damit die Attribute der Marke wider: Tradition, Innovation und Kontinuität. Attraktive, zeitgemäße neue Modelle in bester Verarbeitung, klar gegliedert in drei Modelllinien: „Arthur Junghans" (feinste mechanische Uhren in klassischem Stil. „Avantgarde" (modernste Technologie in Aufsehen erregendem und polarisierendem Design. „Anytime" (bezahlbare Uhren in bester Verarbeitung und zeitgemäßer Optik für Beruf, Freizeit und den festlichen Anlass).

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Uhrenmarken
Trias Uhren PDF
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Daniel Lieses ist Diplomkaufmann, doch Uhren interessierten ihn schon immer. So gründete er in den 1990er-Jahren den „Lieses Uhrenhandel" in Offenburg. Zuerst verkaufte er Armbanduhren an die Einzelkundschaft, dann baute er sein Geschäft zum Großhandel aus. Auf der Suche nach der idealen Uhr kam er auf die Idee, eine solche Uhr mithilfe guter Uhrmacher selbst zu bauen. Bei einer Uhr blieb es nicht, zu seinem Sortiment gehören heute rund 250 verschiedene Modelle. Diese wurden zunächst an fremde Firmen verkauft, die sie unter eigenem Namen anboten. Heute gibt es sie unter der Marke „Trias" nur noch bei Lieses. Der Name „Trias" steht symbolisch für die drei Modellreihen Fliegeruhren, klassische Uhren und Sportuhren — und ebenso für die Einheit von zeitlosem Design, hoher Qualität und gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.

 
Tutima Uhren PDF
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In Glashütte wurde 1926 der Firmenverbund „UROFA-UFAG" gegründet, um der dort in jenen Jahren etwas darniederliegenden Ohrenfabrikation wieder auf die Beine zu helfen. Man baute viele neue Versionen von Armbanduhr-Werken, und die besten erhielten den Namen „Tutima" — abgeleitet aus dem lateinischen „tutus", das soviel wie „geschützt" heißt. Tutima erwarb sich einen sehr guten Ruf, vor allem durch den Fliegerchronographen aus dem Jahr 1941.

In den letzten Kriegstagen wurde die Firma zerbombt. Der Chef, Dr. Ernst Kurtz, baute im deutschen Süden einen neuen Betrieb auf, den er dann 1951 als „Norddeutsche Rohwerkefabrik" ins niedersächsische Ganderkesee verlegte. Dort besteht er noch heute, jetzt als Jutima Uhrenfabrik" unter der Leitung von Dieter Delecate, einst Mit­arbeiter von Dr. Kurtz. Gegenwärtig baut Tutima Uhren, die deutlich auf die Tradition der Fliegeruhren von einst zurückgehen. Deshalb gehören Tutima-Chronographen heute zur Standardausrüstung der Bundeswehr-Piloten. Tutima ist auch offizieller Zeitnehmer bei internationalen Air-Shows und als Partner des Deutschen Aeroclubs (DAeC) auch Sponsor der deutschen Motorflug-Nationalmannschaften.

 
Uhrenschmiede Swiss Uhren PDF
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Die „Uhrenschmiede Swiss" in Ober-Ehrendingen hat sich als Tochterfirma aus der Schweizer Uhrenfirma Orfina entwickelt. Man hat bei der Uhrenschmiede im Lauf der Jahre limitierte kleine Serien mit feinen, alten, heute nicht mehr gebauten Werken hergestellt. Dabei hat die Uhrenschmiede sich auf mechanische Armbanduhren im Look von Military-Fliegeruhren festgelegt.

Unter dem Begriff „Royal Navy" entstehen Uhren für extreme Belastungen. Viele Modelle haben einen Uhrmacherpass, zu dem eine Garantie von fünf Jahren gehört.

 
Ulysse Nardin Uhren PDF
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Ulysse Nardin baute im Jahre 1846 nach gründlicher Ausbildung eine Uhrenfabrik im schweizerischen Le Locle auf. Von Anfang an hatte er Erfolg. Das galt auch für seinen Sohn Paul-David, der das Werk 1876 übernahm, und es gilt ebenso für Rolf W. Schnyder, der seit 1983 die Firma leitet.

Der Erfolg lässt sich leicht an den Auszeichnungen messen, die die Firma seit 1862 gewann. So erhielt sie auf der Weltausstellung in London für ihre Chronometer die höchste Auszeichnung in der Kategorie „Komplizierte Uhren — Taschenuhren". Goldmedaillen gab es bei den Weltausstellungen in Paris 1878, in Chicago 1893, in Mailand 1906 — und so ging es weiter. Inzwischen zeugen über 4300 Auszeichnungen — darunter 18 Goldmedaillen — von Einfallsreichtum und Kontinuität im Hause Ulysse Nardin.

 
UNION GLASHÜTTE Uhren PDF
Uhrenmarken | Page 6

Im 19. Jahrhundert entstand in dem Städtchen Glashütte im östlichen Erzgebirge eine beachtliche Uhrenindustrie. Die Uhren, die hier hergestellt wurden, waren ausgezeichnet, aber auch nicht gerade preiswert. Der Uhrengroßhändler Johannes Dürrstein (1845 — 1901) stellte fest, dass viele seiner Kunden sich Glashütter Uhren gar nicht leisten konn­ten. Da kam er auf eine glänzende Idee: in Glashütte, wo inzwischen viele gute Uhren-Handwerker ansässig waren, gründete er eine eigene Firma, die Uhren in Glashütter Qualität, aber zu deutlich niedrigeren Preisen herstellen soll­te. Bei den Uhren wurde auf alle Komplikationen, auf nicht unbedingt nötige Zusätze verzichtet und für die Gehäuse kein Edelmetall verwendet.

Diese Firma nannte Dürrstein „UNION GLASHÜTTE". Die einfacheren Gebrauchsuhren spielen dort noch heute eine Rolle, aber bald wurden bei UNION GLASHÜTTE auch hochkomplizierte Präzisionsuhren hergestellt. Ein Höhepunkt des feinen Uhrenbaus war die „Universaluhr" von 1901, die komplizierteste Uhr, die bis heute in Glashütte hergestellt wurde. Diese Taschenuhr hatte sieben zusätzliche Zifferblätter, auf denen 13 Zeiger kreisten. Neben der normalen Anzeige von Stunden, Minuten und Sekunden besaß die Uhr einen Doppel-Chronographen sowie eine klingende Repetition, die ganz nach Wunsch für Stunden, Viertelstunden oder Minuten anschlug. Die Uhr bestand aus 816 Teilen und gehört noch heute zu den "Großen Komplikationen" der Ohrengeschichte.

 

Serien der UNION GLASHÜTTE wie die Klassik Automatik Kollektion verfügen über viele mechanische Finessen. Maxime ist allerdings die strenge Konzentration auf das Wesentliche.

In der Kollektion johannes Dürrstein" gibt es unter anderem eine Uhr mit Ewigem Kalender und Mondphasen-Anzeige.

 
Urban Jürgensen & Sonner Uhren PDF
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Die Uhrenfirma Urban Jürgensen besteht seit 1773 in Kopenhagen, vermutlich sogar schon länger. Jürgensen war einer der größten Chronometerhersteller im 18. und 19. Jahrhundert und ist noch heute eine berühmte dänische Uhrmacherdynastie, ein Familienbetrieb. Zwar wurde in Kopenhagen erst 1755 eine eigene Uhrmacherzunft gegründet, doch lag der königlichen Regierung viel an einer Ohrenfertigung im eigenen Land. So bekam Jürgen Jürgensen — der Gründer — das Privileg für eine Uhrenfabrik und hatte schon 1784 über 20 Angestellte. Bis ins 19. Jahrhundert war Jürgensen der einzige Chronometermacher in Dänemark. Inzwischen hat sich die Firma allerdings überwiegend in die Schweiz orientiert.

 
Urwerk Uhren PDF
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Im Jahre 1656 bauten die Brüder Campanus eine besonders originelle Nachtuhr für Papst Alexander XII. Sie ersetzten die üblichen Zeiger durch rotierende Zeitscheiben. Diese Uhr gab dem Designer Martin Frey die Idee, etwas Ähnliches als Armbanduhr zu entwerfen. In Felix Baumgartner fand er den Uhrmacher, der gleich dazu bereit war. So entstand in einem Genfer Atelier der Armbanduhren-Typ UR 101. Daraus hat sich der neue Typ UR 103 entwickelt, von dem es inzwischen auch schon mehrere Versionen gibt. Wie bei der Campanus Uhr wurden die Zeiger bei der UR 103 durch Scheiben ersetzt, die sich drehen. Dazu musste eine völlig neue Uhrwerks-Technik entwickelt wer­den, der Benutzer muss sich an ein neues System der Zeiterkennung gewöhnen. Im Jahr 2005 wurden 105 Exemplare der UR 105 abgesetzt.

 
UTS Uhren PDF
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Bei UTS in München baut man vor allem Sportuhren. UTS ist ein Ingenieurbüro, dessen Schwerpunkt in allererster Linie auf der Technik liegt. Der Name sagt es: UTS heißt, nach dem Chef Dipl.-Ing. Nicolaus Spinner, „Uhren-Technik-Spinner". Zur Technik gesellt sich dort eine Liebe zum Hochkomplizierten, das mechanischen Uhren innewohnt, sowie auch das Interesse, Methoden aus dem Maschinenbau auf Uhren anzuwenden. Gerade da, so hört man bei UTS, liegt noch viel ungenutztes Potenzial, besonders beim Bau von Gehäusen. Die Betonung der Technik bedeutet aber nicht, dass die Ästhetik vernachlässigt wird. Eine erste Linie von UTS-Uhren umfasst sowohl robuste Sportuhren als auch formschöne Zeitmesser.

 
Vacheron Uhren PDF
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Die Firma hat allen anderen Manufakturen der Welt buchstäblich etwas voraus: Sie entstand schon 1755 und ist damit die weltweit älteste bis heute tätige Uhrenmanufaktur, die 250 Jahre lang ununterbrochen produziert hat. Jean-Marc Vacheron, ein hoch begabter Uhrmachermeister, gründete sie im Herzen der Stadt Genf. Sein Talent, sein Wissen und seinen erstklassigen Ruf vererbte er nachfolgenden Vacheron-Generationen. Diese taten sich 1819 mit dem Kaufmann Frangois Con

stantin zusammen. Daraus wurde die „Manufacture Horlogére Vacheron Constantin", die — mit einer zweiten Produktionsstätte im Valläe de Joux — noch heute in Genf zu Hause ist. Seit dem 20. Jahrhundert werden die Uhren der Firma immer anspruchsvoller gestaltet. Fast alle Uhren des Hauses werden mitsamt ihren Werken in der Manufaktur selbst entworfen, gebaut und dekoriert. Seit der ersten Stunde spielte bei Vacheron Constantin die Technik eine große Rolle. Das Haus zählt zu den Topmarken auf dem Sammlermarkt.

 
Victoriniox Swiss Army Uhren PDF
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Victorinox und Swiss Army gründeten 2001 die international tätige Victorinox Swiss Army SA. Es ging darum, zusammen eine neue, qualitativ hoch stehende, dabei aber preisgünstige und stabile Schweizer Marke zu schaffen. Vor allem die analoge Navigationsuhr ST 5000 stellt eine Weltneuheit dar. Sie hat einen Kompass mit integriertem Beleuchtungssystem. Die Uhr ist vor allem für Wanderer, Bootfahrer und Skilangläufer gedacht. Der digitale Kompass zeigt einerseits den magnetischen Norden, trägt aber auch die gewünschte Richtung des Benutzers in den Speicher ein. Mit einem leuchtenden Fünf-Punkte­System zeigt der Kompass an, ob und wie die Richtung geändert werden muss. Damit bleibt der Träger auch nachts auf dem richtigen Weg.

 
Vincent Calabrese Uhren PDF
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Vincent Calabrese in Lausanne sieht sich vor allem als Philosoph, der seine Lebensanschauung in das Entwerfen origineller Uhren einbringt. Außerdem aber gehörter noch zu den raren Handwerkern, die eine ganze Armbanduhr komplett von Hand bauen können. Er arbeitet gern mit 18-karätigem Gold, aber auch mit Platin. Er scheut auch nicht die gewagte Kombination: sein Modell „Mona Lisa" ist mit Quarz-Werk und vergoldetem Gehäuse ausgestattet.

 

Eine seiner Serien („Les Spatiales") erlaubt ihm, auf die Wünsche seiner Kunden einzugehen — mit einer Darstellung, mit Buchstaben oder Symbolen auf dem Zifferblatt, die zu allererst eine kunstvolle Zeichnung voraussetzen. Anspruchsvolle Kunden müssen sich dann sechs oder zwölf Monate gedulden.

 
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