Uhrenmarken
JOOP! Uhren
JOOP! in Hamburg ist eines der bekannten Häuser im Lifestyle-Bereich für Kleidung wie für Schuhe, für Schmuck und seit einiger Zeit auch für Uhren. Als eine der wenigen Designermarken deutschen Ursprungs genießt JOOP! einen sehr hohen Bekanntheitsgrad. Wichtig ist ein klares, innovatives Design, stilsicher und exquisit verarbeitet; verwendet werden ausgesucht gute Quarz-Werke.
Im Jahre 2003 übernahm Egana Goldpfeil die weltweiten Lizenzrechte für die Uhren von JOOP!.
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Uhrenmarken
Jetzer et Fils Uhren
Wer den Namen Jetzer et Fils" zum ersten Mal liest, dessen Gedanken schweifen wohl unweigerlich in Richtung Westschweiz. Der Klang assoziiert alte Uhrmachertradition oder gar das Bild einer idyllischen Manufaktur irgendwo im Genfer Jura. Wer dann eine „Jetzer et Fils" in den Händen hält, was nur wenigen vorbehalten ist, fühlt sich in seinen Vermutungen bestätigt, denn kunstvoll,-mit Leidenschaft und viel Liebe zum Detail ist jede einzelne dieser in Kleinstserie hergestellten Uhren gefertigt. Die etwas andere Realität überrascht: dass Jetzer Anwalt in Zürich ist, schadet dem Image der Marke jedoch keineswegs, sonder verleiht ihr etwas Ungewöhnliches und Einzigartiges. Die Qualität — Design und Fertigung — ist denn auch kompromisslos auf professionellem Niveau gehalten, wofür auch die Werke von"Méric Piguet, Le Brassus, Zeugnis ablegen. Die Verpflichtung zur Perfektion ließ den Kreateur dieser exklusiven' Uhren keinen Aufwand scheuen. Das Ergebnis ist eine eigenständige Entwicklung, ein Zeitmesser mit unverwechselbarem Design und starkem Charakter.
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Uhrenmarken
Jean Marcel Uhren
In Pforzheim gründete 1924 Adolf Gengenbach ein kleines Unternehmen, um Goldschmuck und hochwertige Uhren herzustellen. Es lief gut, und für die Armbanduhrenproduktion entstand eine Manufaktur in der Uhrenstadt Biel, zwischen Genf und Basel. Nun brauchten die anspruchsvollen Uhren aber auch einen einprägsamen, internationalen Markennamen. Ein Designer, der für Adolf Gengenbach arbeitete, hieß Jean Marcel. Gern gab er der neuen Marke seinen Namen. Inzwischen hat die Firma Gengenbach, die nun jean Marcel" heißt, einen bedeutenden Ruf und einen neuen Hauptsitz in Baden-Baden.
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Uhrenmarken
JB Gioacchino Uhren
Im Jahre 2002 wurde die Firma „JB-Gioacchino" gegründet. Der exotische Name setzt sich aus den Anfangsbuchstaben des Gründers Joachim Barisch und aus der italienischen Form von „Joachim" zusammen.
Joachim Barisch entwirft jedes Modell selbst. Seine Philosophie: „Design und Funktion dürfen nicht plakativ dominieren. Vielmehr dienen sie der Abrundung des angestrebten klassischen Gesamtbildes unserer Uhren. Und definieren die Wertigkeit, die an vergangene Uhrmachertradition erinnert. Attribute wie Sportlichkeit und Eleganz, Zurückhaltung und Exklusivität sollten keine Gegensätze sein. Sie im Design zu vereinen, ist mein Ziel."
Gegenwärtig ist JB-Gioacchino einer der wenigen Hersteller, der auf seinen Uhren eine Pulszähler-Skala anbietet. Diese erlaubt—zusammen mit dem Sekundenzeiger — eine einfache, praktische Pulskontrolle ohne das Umrechnen der gemessenen Pulsschläge. Taschenuhren mit Pulszähler-Einrichtung waren im 19. Jahrhundert nicht selten. Sie wurden für Ärzte gebaut und hießen „Doctor's Watch".
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Uhrenmarken
Jaeger LeCoultre Uhren
Im Dorf Le Sentier, im Herzen des Schweizer Juras, stand das bescheidene Bauernhaus, in dem Antoine LeCoultre aufwuchs. Hier richtete er sich im Jahre 1833 eine schlichte Werkstatt ein, um Räderwerke für Uhren zu bauen. Er hatte Erfolg und holte nach und nach Fachleute aller Sparten in sein kleines Haus, um eigene Uhren zu bauen. Die Tradition währt bis heute: die Manufaktur
wurde durch zahlreiche An- und Neubauten immer größer, und das Prinzip, praktisch jedes Uhrenteil durch Spezialisten im eigenen Unternehmen herzustellen, gilt nach wie vor. In den Anfängen des 20. Jahrhunderts taten sich LeCoultre und das Pariser Uhren- und Schmuckhaus Jaeger zusammen. Nach und nach entwickelte Jaeger-LeCoultre über 200 patentreife Ideen: so z. B. bei den Taschenuhren (hier entstand unter anderem ein 1,38 mm flaches Werk), dann bei den Armbanduhren — hier vor allem bei den Uhren mit wohltönenden Schlagwerken. Auch die ersten Drehgehäuse der Serie Roverso wurden hier perfektioniert. Inzwischen arbeiten bei Jaeger-LeCoultre in Le Sentier fast 1000 Spezialisten.
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Uhrenmarken
Jacob Jensen Uhren
Die Uhrenmarke Jacob Jensen" lebt vor allem vom Design. Jensen, in Kopenhagen geboren, hat zwar lange in den USA gearbeitet, im Wesentlichen aber bei der Entwicklung des modernen dänischen Stils mitgewirkt —25 Jahre lang auch für die weltberühmte Firma Bang & Olufsen. Stets benutzte er eine klare, einfache, heute schon klassisch zu nennende Formensprache, denn nach seiner Ansicht besitzen auch gut gestaltete technische Geräte — wie zum Beispiel Uhren — eine „stille Schönheit". Das dänische Außenministerium erklärte ihn ganz offiziell zum „Großen Dänen" und nahm ihn damit in die Liste der 50 bedeutendsten Landsleute auf. Jensens kleine Firma begann 1998 unter der Leitung seines Sohnes Timothy Jensen, eigene technische Produkte zu entwerfen und zu produzieren — darunter waren, nun auch Armbanduhren. Die Firma ist heute in Hejlskov am Limfjord zu Hause.
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Uhrenmarken
Kobold Uhren
Die Kobold Watch Company wurde 1999 von einem Deutschen gegründet und arbeitet nur mit deutschen und Schweizer Komponenten, ist aber eine US-Firma, die in Pennsylvania zu Hause ist. Das Unternehmen fertigt übliche Armbanduhren, aber auch sehr spezielle Zeitnehmer für Forscher und Sportler, für die Polizei und das Militär.
Die Nutzer der Kobold-Uhren arbeiten sogar selbst an der Entwicklung der Uhren mit. Sir Ranulph Fiennes, im Guiness Buch der Rekorde als „größter lebender Expeditionsleiter genannt, arbeitete — zusammen mit anderen Polarforschern — zwei Jahre an der Entwicklung des Chronographen „Polar Surveyor mit.
Nicht nur die Produkte sind bei „Kobold" interessant — auch die Kunden. Film- und Rockstars gehören dazu, sogar Ex-Präsident Bill Clinton, ein großer Uhrensammler.
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Uhrenmarken
Lacoste Uhren
Die Lacostes waren eine erfolgreiche Sportler-Familie: der Franzose René Lacoste (1904-96) ein weltberühmter Tennisstar, seine Frau Simone eine große Golferin, die Tochter Catherine ein Golfidol. Im Jahre 1933 machte Lacostes Freund Andre Giller, Chef einer großen französischen Textilfabrik, den Vorschlag, unter dem Namen „Lacoste" Sportkleidung für Golfer, Segler und Tennisspieler zu produzieren. Das Lacoste-Markenzeichen, das Krokodil, war der Sportler-Spitzname von René Lacoste. Das Geschäft lief so gut, dass man Parfüm in die Produktpalette aufnahm (mit der Firma Jean Patou), dann auch Gepäckstücke (mit Samsonite) und 1993 beschloss, bei der Schweizer Firma Roventa-Henex, jetzt aktuell bei der Vimont SA, spezielle Lacoste-Uhren herstellen zu lassen. Auch sie tragen als Zeichen das Krokodil. 1963 übernahm Bernard Lacoste, René Lacostes ältester Sohn, die Firmenleitung. Heute ist sein Bruder Michel Firmenchef.
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Uhrenmarken
Laco Uhren
Frieda Lacher gründete 1925 mit Kompagnon Ludwig Hummel in Pforzheim das Unternehmen. Sohn Erich Lacher übernahm es 1936 und nannte es „Laco". Er konstruierte die nun schon legendäre, sehr präzise „Beobachtungsuhr" — ein Begriff, auf den man damals ungemein stolz war. Aus dieser Uhr entwickelten sich dann die „Fliegeruhren" —Beobachtungsuhren für die Fliegerei in den 1930er- und 1940er-Jahren. Später kamen die „Marineuhren" dazu, die besonders wind- und wetterfest sein müssen — außerdem auch noch sehr wasserdicht. Weitere Typen folgten, darunter auch eine Funkuhr. Die robusten Fliegeruhren von heute werden — mit viel Liebe zum Detail —dem historischen Original technisch und äußerlich so weit wie möglich nachgebildet.
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Uhrenmarken
Lang & Heyne Uhren
Dresden war eine jener europäischen Städte, die für die Entwicklung des Uhrmacher-Handwerks sehr wichtig waren. 1668 gab es dort bereits die erste Uhrmacher-Innung. Die sächsischen Fürsten interessierten sich — technisch neugierig und barocken Gemüts — sehr für Uhren. Viele Handwerker-Künstler wurden von ihnen in die Stadt geholt und schufen bewunderungswürdige Prunkuhren, Zauberwerke der Zeitmessung. Seit 1728 fanden die feinsten dieser Stücke Platz im Mathematisch-Physikalischen Salon, der damals wie heute im Dresdner Zwinger untergebracht ist, und-in dem sich noch heute eine der wichtigsten Uhrensammlungen der Welt befindet.
Die Dresdner Uhren-Manufaktur Lang & Heyne zollt nun jenen sächsischen Herrschern großen Respekt: drei kostbare Armbanduhren hat sie ihnen gewidmet, auch nach ihnen benannt. Die neueste ist dem Kurfürsten Moritz verehrt, einem der größten sächsischen Herrscher, der aus Dresden eine Weltstadt machte.
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