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Uhrenmarken

Junghans
Taucheruhren | Uhren Wissen

Junghans

Seit der Gründung des Unternehmens im Jahre 1861 wird bei Junghans ununterbrochen konstruiert und gefertigt. Legendär sind die Errungenschaften des Gründersohns und Erfinders Arthur Junghans, der in beeindruckender Weise verstand, technischen Fortschritt und traditionelle uhrmacherische Werte zu vereinen. Zahlreiche Patente für mechanische Werke konnten durch ihn erworben werden. Und auch in jüngster Vergangenheit schrieb Junghans Zeitgeschichte. Die Erfindungen und Weiterentwicklungen der Funktechnologie sind eng mit dem Namen Junghans verbunden. Triebfeder dieses Innovations- und Erfindergeistes der Junghans-Uhrmacher war und ist der Anspruch, Uhren höchster Präzision herzustellen.

 

„AUS DER TRADITION IN DIE ZUKUNFT" — unter diesem Motto wurde die Junghans-Kollektion grundlegend neu geordnet. Klar strukturiert basiert sie nun auf drei Säulen und spiegelt damit die Attribute der Marke wider: Tradition, Innovation und Kontinuität. Attraktive, zeitgemäße neue Modelle in bester Verarbeitung, klar gegliedert in drei Modelllinien: „Arthur Junghans" (feinste mechanische Uhren in klassischem Stil. „Avantgarde" (modernste Technologie in Aufsehen erregendem und polarisierendem Design. „Anytime" (bezahlbare Uhren in bester Verarbeitung und zeitgemäßer Optik für Beruf, Freizeit und den festlichen Anlass).

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Taucheruhren PDF
Taucheruhren | Uhren Wissen

Anforderungen

Die erste Firma, die einwandfrei wasser­dichte Armbanduhren herausbrachte, war Rolex. Mit einer „Oyster" von Rolex schwamm die Sekretä­rin Mercedes Gleitze 1927 durch den Är­melkanal. 1932 stellte Omega seine „Marine" vor, die bis zu 135 m Wassertiefe getestet war.

Heute gibt es Tau­cheruhren, die noch in 1000 m, sogar in 2000 m Wassertiefe einwandfrei funktio­nieren. Und viele kön­nen weit mehr.

Ein Schnorcheltaucher, der auch im Wasser nur ab und zu wissen will, wie spät es ge­rade ist, braucht kei­ne Tauchuhr. Ihm ge­nügt eine beliebige wasserdichte Arm­banduhr, die stabil gebaut ist.

Die meisten Arm­banduhren garantie­ren eine Wasser­dichtigkeit bis zu 20 oder 30 m Tiefe. Das reicht für die meisten Freizeit-Taucher völ­lig aus.

Die Ausstattung

Bei fast allen Uhren, die ausdrücklich als

„Taucheruhren" angeboten werden, ist die Wasserdich­te und Unversehrtheit bis zu einer Tauchtiefe von 100 m oder mehr garantiert. Die Produzenten von Taucheruhren berücksichtigen nicht nur, dass die Uhr einen gewissen Wasserdruck aushalten muss, sondern auch Erschütte­rungen standhalten muss beim Sprung ins Wasser aus einer möglicherweise erhöhten Position. Hinzu kommt der abrupte Temperatursturz, dem die Uhr auf ihrem Weg vom Festland oder Boot in die Tiefe ausgesetzt ist.

Eine Taucheruhr sollte also ein möglichst massives Gehäuse haben, vielleicht sogar eines aus einem einzi­gen Metallstück, und darin wenige Öffnungen für die Bedienungselemente wie Kronen oder Knöpfe haben.

Auch das Armband der Uhr spielt eine Rolle. Wer bei größeren Tauchabenteuern einen Neopren-Anzug trägt, braucht eine Uhr mit entsprechend verstellbarem oder verlängerbarem Armband. Kautschuk-Armbänder haben einen großen Vorzug: Wenn in tieferen Wasserbereichen ein Neopren-Anzug buchstäblich dünner wird, können Uhren vom Handgelenk rutschen. Es gibt auch Uhrbän­der, die zwar nicht dehnbar sind, bei denen aber der Ver­schluss flexibel reagiert.

Ein weiteres Problem: Alles wird dunkler, je tiefer man taucht. Die Uhr sollte durch entsprechende nachtleuch­tende Ziffern und Zeiger darauf eingerichtet sein und sie sollte für das Ablesen einfach konstruiert sein.

Wenn man die Uhr trägt, um die Dauer seiner Tauchgänge zu messen, ist vor allem ein großer, gut sichtbarer Minu­tenzeiger wichtig, vielleicht noch ein Sekundenzeiger. Eine verstellbare Lunette an der Uhr ist sehr praktisch, um an der Skala der Lunette mit dem Minutenzeiger genau kontrollieren zu können, wie lange man schon unter Wasser ist. Solch eine drehbare Lunette kann auf die Mi­nute eingestellt werden, zu der man auftauchen möchte.

Die Beschriftung der Lunette sollte aus Leuchtfarbe, das Glas des Gehäuses sollte entspiegelt sein. Alle anderen Komplikationen sind für den Taucher eher überflüssig. Manche Tauchsportler schätzen Tauch-Chronographen. Viele Tauchuhren verfügen über weitere Komplikationen, wie z. B. ein Helium-Ventil. Das ist nützlich, wenn- man mit Geräten in sehr großen Wassertiefen taucht. Einmal im Jahr sollte man einen Uhrmacher prüfen lassen, ob die Uhr, die man unter Wasser trägt, noch ausreichend dicht ist.

 

 

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