Neue Ice Watch Uhren im Shop

Neue Ice Watch Uhren im Shop

Preise vergleichen . Geld sparen !

Hier findest du die neusten Modelle der Ice Watch Uhren

More...
Uhren Trend

Uhren Trend

...Welcher Uhren Trend setzt sich durch?

Der Uhren Trend 2011 ist vielen Menschen wichtig, immerhin möchte man meist nicht irgendeine Uhr tragen, sondern eine mit Wiedererkennungswert.…

More...
Deine Uhr

Deine Uhr

..veröffentliche deine Uhr!

Hier hast du die Möglichkeit deine Uhr, Interessierten zu zeigen und dies kostenlos und anonym!

More...
Frontpage Slideshow | Copyright © 2006-2011 JoomlaWorks, a business unit of Nuevvo Webware Ltd.

Uhrenmarken

Junghans
Das mechanische Uhrwerk | Uhren Wissen

Junghans

Seit der Gründung des Unternehmens im Jahre 1861 wird bei Junghans ununterbrochen konstruiert und gefertigt. Legendär sind die Errungenschaften des Gründersohns und Erfinders Arthur Junghans, der in beeindruckender Weise verstand, technischen Fortschritt und traditionelle uhrmacherische Werte zu vereinen. Zahlreiche Patente für mechanische Werke konnten durch ihn erworben werden. Und auch in jüngster Vergangenheit schrieb Junghans Zeitgeschichte. Die Erfindungen und Weiterentwicklungen der Funktechnologie sind eng mit dem Namen Junghans verbunden. Triebfeder dieses Innovations- und Erfindergeistes der Junghans-Uhrmacher war und ist der Anspruch, Uhren höchster Präzision herzustellen.

 

„AUS DER TRADITION IN DIE ZUKUNFT" — unter diesem Motto wurde die Junghans-Kollektion grundlegend neu geordnet. Klar strukturiert basiert sie nun auf drei Säulen und spiegelt damit die Attribute der Marke wider: Tradition, Innovation und Kontinuität. Attraktive, zeitgemäße neue Modelle in bester Verarbeitung, klar gegliedert in drei Modelllinien: „Arthur Junghans" (feinste mechanische Uhren in klassischem Stil. „Avantgarde" (modernste Technologie in Aufsehen erregendem und polarisierendem Design. „Anytime" (bezahlbare Uhren in bester Verarbeitung und zeitgemäßer Optik für Beruf, Freizeit und den festlichen Anlass).

Werbung

Empfohlene Links:
Handtaschen
Informationen über Handtaschen und Handtaschen Online Shop!
French Nails
Über 500 Nails Bildern von den Neusten Trends mit Studio Verzeichnis
Fettabsaugung
Was kostet eine Fettabsaugung und was sollte beachtet werden"
Trend Frisuren
Über 1000 Trend Frisuren! mal eine andere Frisur ausprobieren?
Das mechanische Uhrwerk PDF
Das mechanische Uhrwerk | Uhren Wissen

Die Feder

Dreierlei Arten von Uhrwerken gibt es die mechanischen, die elektrischen und die Kombinationen aus beiden.

Die mechanischen Uhrwerke funktionieren, indem man eine Feder aufzieht. Sie läuft ab und setzt das Uhrwerk in Bewe­gung. Damit die Feder nicht ein

fach abschnurrt wie bei einem Kinderspielzeug, sondern ihre Kraft langsam und gleichmäßig überträgt, hat man eine mecha­nische Hemmung eingebaut. Sie sorgt dafür, dass die Ener­gie der Feder nur in vielen kleinen

Schüben ins Uhrwerk kommt. Genau berechnete Zahnräder übertragen und vermitteln die Kraft des Uhrwerks an die vie

len Stellen, wo sie gebraucht wird-. an die Zeiger für Stunden, Minuten und Sekunden, an die Drehscheiben für die Kalender-Anzeigen, an die Stoppsysteme der Chronographen, an die Anzeige der Mondstellungen und oft noch an viele andere Darstellungen.

Dafür sind hunderte von Einzelteilen nötig, die bei Arm­banduhren oft mikroskopisch klein sein müssen — und die bei teuren Uhren nach wie vor weitgehend von Hand geschliffen, geglättet und poliert werden.

Bei einer mechanischen Armbanduhr kennt man zwei Prinzipien, nach denen die Uhrfeder aufgezogen wird. Das erste, älteste und auch einfachste Prinzip-. der Auf­zug von Hand. In der Anfangszeit geschah dies oft mit einem kleinen Schlüssel, nach und nach aber hat sich eine Krone am Rand des Gehäuses durchgesetzt, die man mit Daumen und Zeigefinger drehen kann, um die Uhr aufzuziehen. Zieht man die Krone ein Stückchen heraus, kann man die Zeiger stellen.

 

Später wurde die Automatik erfunden: Die Bewegung des Handgelenks überträgt sich auf ein System in der Uhr, das die Uhrfeder in kleinen Schüben spannt. Ganz neu ist dieses System nicht. Ein uhrmacherischer Autodidakt namens Abraham Louis Perrelet präsentierte schon 1770 die erste Uhr mit Selbstaufzug. Ein Problem war: Es gab damals ja nur Taschenuhren und die wurden nun ma

ge­tragen — ohne ausrei­chende Bewegung, um ein Werk in Gang zu halten. Das war erst bei Armband­uhren möglich, die ständig genügend bewegt werden.

Aber so einfach war es auch bei diesen nicht. Jahr­zehntelang verfeinerten Uhrmacher in ganz Europa die­ses Prinzip, bekamen Patente, bauten auch Uhren wie 1922 Läon Leroy in Paris oder Harwood 1924 in England.

Immer ging es darum, die Schwingungen eines Rotors oder eines Pendels auf eine Uhrfeder zu übertragen —das funktionierte zwar, aber nicht zuverlässig. Bis Rolex­Boss Hans Wilsdorff 1931 seine „Perpetual" erfand und 1933 patentieren ließ: Sein Prinzip funktioniert bis heute ausgezeichnet.

Automatik-Uhren unterscheiden sich äußerlich lediglich geringfügig von Uhren mit einem Handaufzug: Sie sind meist etwas dicker, weil auf dem Boden des Werks der Rotor aus einem schweren Metall aufgesetzt ist, der sich frei um die zentrale Achse drehen muss. Er schwingt jedes edes Mal, wenn das Handgelenk die Stellung d'er Uhr verändert. Rund 150 Umdrehungen des Rotors sind für eine Umdrehung der Federwelle nötig.

Einfacher und preiswerter wäre der elektrische Antrieb einer Uhr. Millionen von Bahnhofsuhren in aller Welt zeigen, wie zuverlässig diese Technik (meist) funktioniert. Solche schlichten Systeme könn­ten auch Armbanduhren antreiben. Allerdings müsste dazu die Stromversorgung gewährleistet sein. Dazu gab es Versuche mit Mini-Batterien.

Das Quarz-Werk

Als größte Revolution ' der Geschichte der Armbanduhren galten die ersten Uhren mit einem Quarz-Werk.Am 25.12.1969 wurde als erste Uhr mit einem Quarz-Werk das Modell „Astron" der japani­schen Ohrenfirma Seiko auf den Markt gebracht.

Das eigentlich Revolutionäre an Quarz-Werken ist, dass sie genauer gehen als mechanische Werke, seien diese nun automatisch betrieben oder mit Handaufzug. Und nicht nur das-. Quarz-Uhren sind dadurch auch erheblich billiger. Allerdings brauchen sie elektrischen Strom. Der kommt meist aus einer kleinen Batterie, die

alle paar Jahre gewechselt werden muss.

Weil viele Uhrmacher ihrer Berufung folgen und Ohrenfreunde für kostbare mechanische Uhren nach wie vor bereit sind zu bezahlen gibt es die komplizierten mechanischen Uhren nach Jahren der Unschlüssigkeit wieder in großen Serien oder als kostbare Einzel­stücke.

 

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren