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Die Antriebskraft bei Uhren

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Die Feder von heute

Die Entwicklung der heute verwendeten Federn geht auf den Schweizer Ingenieur Max Staumann zurück, der Anfang der fünfziger Jahre unter dem Namen „Nivaflex“ eine Neuentwicklung auf dem Gebiet der Uhrenfedern vorstellte. Staumann hatte in zahlreichen Experimenten eine Legierung aus eisen, Nickel,, Chrom, Kobalt, Beryllium und weiteren Zusatzstoffen zusammengestellt. Federn aus diesem Wirkstoff sind rostfrei, bruchsicher, nicht magnetisierbar und ermüdungsfrei. Eine Nivaflex-Feder kann 10.000 mal aufgezogen werden, ohne ihre Kraft zu verlieren, versieht also, geht man von täglichem Aufzug aus, mehr als 27 Jahre zuverlässig ihren Dienst. Die heute gebräuchlichen Federn sind mit einer speziellen Gleitschicht versehen, die eine Schmierung durch den Uhrmacher überflüsig macht und für eine geringe Reibung der einzelnen Federumgänge aneinander sorgt.

 

Die Feder von heute

Die Entwicklung der heute verwendeten Federn geht auf den Schweizer Ingenieur Max Staumann zurück, der Anfang der fünfziger Jahre unter dem Namen „Nivaflex“ eine Neuentwicklung auf dem Gebiet der Uhrenfedern vorstellte. Staumann hatte in zahlreichen Experimenten eine Legierung aus eisen, Nickel,, Chrom, Kobalt, Beryllium und weiteren Zusatzstoffen zusammengestellt. Federn aus diesem Wirkstoff sind rostfrei, bruchsicher, nicht magnetisierbar und ermüdungsfrei. Eine Nivaflex-Feder kann 10.000 mal aufgezogen werden, ohne ihre Kraft zu verlieren, versieht also, geht man von täglichem Aufzug aus, mehr als 27 Jahre zuverlässig ihren Dienst. Die heute gebräuchlichen Federn sind mit einer speziellen Gleitschicht versehen, die eine Schmierung durch den Uhrmacher überflüsig macht. Und für eine geringe Reibung der einzelnen Federumgänge aneinander sorgt.

Das Räderwerk

Die teile des Räderwerkes Bekleiden in einer mechanischen Uhr die Rolle eines Industriearbeiters, dessen Leistung für das Gesamtwerk kaum erwähnt wird und doch wichtig und unterlässlig ist. Selten treten die "Mitarbeiter der Abteilung Räderwerk" einer Uhr öffentlich in Erscheinung. Unruh und Anker, Zeiger und Zifferblatt stehen ständig im Rampenlicht. Aber wer weiß schon, was ein Kleinbodenrad ist oder ein Sekundenradtrieb. Diese unbekannten Arbeiter, die dafür sorgen, dass die Kraft der Trieb- bzw, Zugfeder, stark umgewandelt, beim Schwingsystem ankommt, verdienen es, besonders erwähnt zu werden. "Das läuft ja wie ein Uhrwerk", sagt man manchmal, wen man darauf hinweisen möchte, dass etwas ganz besonders gut funktioniert. Tatsächlich ist ein präzise gefertigtes und fehlerfrei funktionierendes Räderwerk eine der Voraussetzungen fürden zufrieden stellenden Gang einer Uhr. Das "Räderwerk" ist für Uhrmacher immer zunächst das Zahnradgetriebe, das beim Zahnkranz des Federhauses beginnt und beim Trieb des Ankerrades aufhört.

 

 

 

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